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Presseerklärung: Zentralrat der Muslime instrumentalisiert Entführung von Susanne Osthoff



 
Zentralrat der Muslime instrumentalisiert Entführung von Susanne Osthoff

 
Geiselnahmen werden als Teil des Dschihad  vom Koran gefordert

 
Dass ausgerechnet der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime Nadeem Elyas im Entführungsfall der Archäologin Susanne Osthoff seine Hilfe anbietet, ist ein weiterer geschickter Schachzug, den Terrorismus irakischer Glaubensgenossen für sich zu instrumentalisieren. In einem Interview mit der Berliner Zeitung und vor laufenden Kameras der Tagesschau hat Elyas behauptet: "Terror ist nicht vereinbar mit den Werten des Islam" und seine Hilfe bei der Befreiung der 43jährigen angeboten. Dazu gehört das pathetische Angebot, sich selbst als Geisel zum Austausch anzubieten. Wohl wissend, dass es sich bei Osthoff nicht um eine Christin oder Agnostikerin sondern um eine zum Islam übergetretene Deutsche handelt...
 
Neben der irreführenden Behauptung, Islam und Terror seien nicht vereinbar, die 1400 Jahren islamischer Geschichte widerspricht, ist die Ankündigung des Zentralrats geradezu als Geschmacklosigkeit anzusehen, mit Kirchen und Verbänden für die Freilassung der Geisel  demonstrieren zu wollen. Bereits vor einer Woche waren 100 Muslime dieser Aufforderung gefolgt und hatten mit der verlogenen Formel "Ja zum Frieden..." vor dem Offenbacher Rathaus demonstriert. "Als bekennender Islamist, der laut Report Mainz vom 21. 7. 2003 der verfassungsfeindlichen "Muslimbruderschaft" zuzurechnen ist, weiß Elyas genau, dass Terror und auch Entführungen sehr wohl mit den Werten des Islam vereinbar sind." so der Vorsitzende des BDB Willi Schwend. Die Entführer können sich sogar auf die Sure 47,5 berufen, wo es heißt: "Verlangt Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat".

 
Elyas hat, ähnlich wie die Taliban, 1994 das Fernsehen als Sünde bezeichnet und erst vor kurzem von der katholischen Kirche eine Entschuldigung für die von Muslimen angezettelten Kreuzzüge gefordert.
 
Die Bundesregierung täte gut daran, der Instrumentalisierung des Terrors zum Zwecke einer weiteren Islamisierung unserer Gesellschaft durch Radikale wie Elyas eine deutliche Absage zu erteilen. "Es kann nicht angehen, dass eine Regierung, um Entführung und Terror zu begegnen, sich dem geistigen Terror der islamischen Parallelgesellschaft unterwirft." so Willi Schwend.  Muslime setzen zur Zeit alles daran, um ihr durch Ehrenmorde, Antisemitismus, Leugnung der Armeniermorde, Randale in Frankreich und Bedrohung von Islamkritikern angeknackstes Images aufzupolieren. Dazu ist Ihnen jedes Mittel recht, insbesondere die Verschleierung der eigenen Gewaltbereitschaft. Elyas & Co. sind Wölfe im Schafspelz. Er hat sich wiederholt für die Einführung der Scharia in Deutschland ausgesprochen und folgt damit dem europaweiten Ansatz der Muslimbruderschaft zur Erodierung unserer Gesellschaften, während in seinem Heimatland Saudi-Arabien andere Religionen verboten und Konvertiten durch die Todesstrafe bedroht sind. Hier unmissverständlich einen Kurswechsel zu fordern, wäre ein erster Schritt, mit welchem Elyas einen Hauch von Glaubwürdigkeit gewinnen könnte.

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